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Das Babybett - ein Schlafplatz für süße Träume

Ein gesunder und erholsamer Schlaf ist für Babys sehr wichtig. Ein hochwertiges Bett und eine gute Matratze spielen hierbei natürlich eine entscheidende Rolle. Damit schenkst Du Deinem Kind einen sicheren Schlafplatz, aber gleichzeitig auch Dir mehr Ruhe und Entspannung, wenn es weniger wach wird bzw. besser durchschläft. Was es bei der Auswahl zu beachten gibt, erfährst Du im folgenden Ratgeber.

Hochwertiges Gitterbett und gute Matratze wählen

Babys schlafen sehr viel Zeit. Vor allem in den ersten Lebensmonaten sind sie maximal drei bis vier Stunden wach. Daher sind ein geeignetes Babybett und eine gute Matratze wesentliche Aspekte bei der Gestaltung der Schlafumgebung für Dein Baby. Beim Kauf des Babybettes steht die Sicherheit an erster Stelle. Meist wird zunächst ein Gitterbett gewählt, denn es schützt das Kind vor dem Herausfallen. Bei diesem Bett ist die Sicherheit somit gewährleistet. In der Regel ist es 70 x 140 cm groß. Es kann darin bis zum Alter von zwei bis drei Jahren schlafen. Viele Babybetten "wachsen" mit dem Kind mit, beispielsweise durch einen höhenverstellbaren Lattenrost. Auf Wunsch kannst Du in den ersten sechs Monaten auch einen Stubenwagen, eine Wiege oder ein Beistellbett verwenden. Säuglinge sollten keinesfalls auf Dauer in einem Kinderwagen oder in einer Tragetasche schlafen, da hier ein Wärmestau entstehen kann.

Auf die Sicherheit beim Kauf des Babybettes achten

Das Bett sollte stabil sein und keine scharfen Ecken, Kanten oder raue Stellen am Holz haben. Wichtig ist auch, dass der Abstand zwischen den einzelnen Gitterstäben, die sich nicht verbiegen lassen sollten, 4,5 bis 6,5 cm beträgt, damit sich das Baby nicht einklemmen kann. Ein Seitenpolster schützt den Kopf und simuliert bei noch jungen Babys "Nestwärme". Praktisch sind Babybetten mit Rollen, von denen jedoch zwei feststellbar sein sollten. Dieses Bettchen kannst Du problemlos in einen anderen Raum rollen, beispielsweise wenn es zu laut ist oder Dein Baby sich einsam fühlt. Ebenso ist es nützlich, wenn Du zwei oder drei Gitterstäbe herausnehmen kannst, damit Dein Kind das Babybett später selbstständig aufsuchen und verlassen kann. Dies verringert die Versuchung, dass es über die Stäbe klettert. Das Babybett sollte außerdem frei von Schadstoffen sein und dem aktuellen Standard DIN EN 716-1/2 entsprechen, denn damit kannst Du sicher sein, dass es die Ansprüche an Qualität und Sicherheit erfüllt. Das GS-Zeichen (Geprüfte Sicherheit) ist ebenso ein sinnvolles Siegel beim Babybett.

Auf gute Matratze achten

Auch die Auswahl einer perfekten Matratze ist sehr wichtig. Hier steht die Sicherheit des Kindes ebenfalls im Vordergrund. Die Matratze sollte atmungsaktiv und schadstoffarm sein und optimal in das Bett passen, sodass Zwischenräume vermieden werden. Darin könnten sich die Arme oder Beine des Kindes festklemmen. Die Matratze sollte zudem über einen festen Rand, eine so genannte Trittkante, verfügen. Diese bietet mehr Stabilität und Sicherheit, wenn Dein Kind mobiler wird. Eine Babymatratze sollte fest und keinesfalls weich sein, damit die Wirbelsäule des Kindes während des Schlafens gut gestützt wird. Bei Babys muss sich erst die Doppel-S-Form entwickeln. Beliebt sind Matratzen aus Naturmaterialien wie Latex, da sie die nötige Festigkeit bieten und luftdurchlässig sind. Bezüglich der Hygiene sollte die Matratze einen abnehmbaren und somit waschbaren Bezug besitzen.

Fazit

Bei der Auswahl des Bettchens sollten das Wohlbefinden und die Sicherheit an erster Stelle stehen. Achte daher am besten auf geprüfte Qualität, damit das Babybett über eine solide Verarbeitung, keine scharfen Ecken und Kanten sowie schadstofffreie, gesundheitlich unbedenkliche Materialien verfügt. Wenn das Babybett höhenverstellbar ist oder sogar zum Juniorbett umgebaut werden kann, kannst Du es lange nutzen. In letzterem Fall lassen sich in ein paar Jahren die Gitterstäbe vom Bett entfernen. Eine passende Kindermatratze ist ein weiterer wichtiger Punkt. Sie sollte weder zu weich noch zu hart sein. Dein Kind sollte nicht mehr als zwei Zentimeter darin einsinken. Dann hast Du ein optimales Babybett für Dein Kind, indem es gut schlafen, süß träumen und sich erholen kann.

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